Unterrichtsidee
Der Adjektivzirkel soll helfen, das individuelle Empfinden beim Hören von Musik zu beschreiben. Die Wortgruppen sind so angeordnet, dass gegensätzliche Empfindungsbereiche sich gegenüber liegen. Verwandte Gefühle sind auf dem Kreis nebeneinander angeordnet.
Einige der Wörter brauchen vielleicht Erklärungen. Die unbekannten Wörter können im Internet recherchiert werden. Oder der Zirkel kann mit eigenen Begriffen ergänzt werden.
Aufgabenstellung
Imthurn Gabriel
Adjektivzirkel und Erklärungen
Heukäufer, Norbert. (2007). Musik-Methodik. Handbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen.
Hintergrund
Die amerikanische Musikpsychologie hat seit den 1930er-Jahren Methoden zur Untersuchung und Beschreibung des individuellen Musikerlebens entwickelt. Dabei haben sich zwei Formen etabliert: Adjektivzirkel und Polaritätsprofile. Mit Hilfe von gruppierten Begriffen, bzw. gegensätzlichen Adjektiven wird das Musikerlebnis klassifiziert und beschrieben. Dabei geht es nicht um die Analyse von Musik, sondern um das individuelle Empfinden.
Tipp für Lehrerinnen und Lehrer
Den Adjektivzirkel im Klassensatz kopieren, laminieren und der gestrichelten Linie nach. So kann der Pool von Wörtern immer wieder gebraucht werden.