Erarbeiten

In Erarbeitungsaufgaben werden neue Fähigkeiten und neues Wissen erarbeitet. Auf vielfältige Weise und mit Feedbackschlaufen werden neue Erkenntnisse gewonnen.

Musikbeispiel

 

Pflicht: (Blatt fertig ausfüllen)

Zu welchem Zweck wurde die Musik wohl gespielt?

Was hast Du vermutet? Musik zum Tanzen?

Informationen zum Musikstück

 

Musikbeispiel

 

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Zu welchem Zweck wurde die Musik wohl gespielt?

Was hast Du vermutet? Musik zum Tanzen?

Informationen zum Musikstück

 

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Zu welchem Zweck wurde die Musik wohl gespielt?

Was hast Du vermutet? Musik zum Tanzen?

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Zu welchem Zweck wurde die Musik wohl gespielt?

Was hast Du vermutet? Musik zum Tanzen?

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Zu welchem Zweck wurde die Musik wohl gespielt?

Was hast Du vermutet? Musik zum Tanzen?

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Zu welchem Zweck wurde die Musik wohl gespielt?

Was hast Du vermutet? Musik zum Tanzen?

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Zu welchem Zweck wurde die Musik wohl gespielt?

Was hast Du vermutet? Musik zum Tanzen?

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Zu welchem Zweck wurde die Musik wohl gespielt?

Was hast Du vermutet? Musik zum Tanzen?

Informationen zum Musikstück

 

Ab 1900 spielen farbige Musiker nach dem Vorbild von weissen Militärmusikkapellen ihre Musik auf der Strasse, in den Kneipen und bei feinen Gesellschaften. New Orleans ist eine Stadt voller Musik.

In die Musikstunde mit einem Ritual starten. Mit Stil, Bewegung und Text richten wir uns auf Musik aus und kreiren eine eigene Zeile mit dem, was uns gerade beschäftigt.

Erfahre die soziologischen Hintergründe des Jazz und lerne seine musikalischen Vorläufer kennen.

Kreativköpfe aufgepasst, hier ist Feingefühl beim eigenen Gestalten gefragt. Diese Kapitel zeigt dir mögliche Schritte, wie du von den eizelnen Aufnahmespuren zu deinem eigenen Werk kommst.

Nun geht es ans Bearbeiten unserer Aufnahmen. Dieses Kapitel zeigt dir, wie man einzelne Aufnahmespuren editiert und mit spannenden Effekten versehen kann.

Gute Aufnahmen zu machen ist vor allem eine Sache der Übung und des Ausprobierens. In diesem Kapitel erfährst du, warum man wie "ein Mikrofon" hören sollte, wenn man auf Klangjagd geht und was es beim Aufnehmen zu beachten gilt.

Es lohnt sich vor dem Aufnehmen und Ausprobieren sein Vorhaben und Ziel klar zu bestimmen. Dazu hilft es eine Ideensammlung, ein kurzes Konzept oder einen grafischen Ablauf (Partitur) zu skizzieren. In diesem Kapitel erhälst du Möglichkeiten, wie du  möglichst effizient vorausplanen kannst.

Wer singt? Und warum brauchen wir jede Stimme?

Was für spezielle akustische Phänomene gibt es und von wem sollen sie gehört werden?

Wie schützen sie sich vor Fressfeinden und wie warnen sie sich gegenseitig?

Wie hören wir, ob ein Boden gut oder schlecht für Pflanzen ist?

Hier erfährst du die wichtigsten historischen Stationen des Jazz ab 1900 mit seinen verschiedenen Stilen.

Was sind Wellen eigentlich? In dieser Aufgabe lernst du dieses Phänomen in der Natur genau kennen. Du untersuchst Wasserwellen und gehst Wellenlinien auf die Spur.

Die Melodie ist bekannt. Aber wer hat sie erfunden und wer hat sie geklaut? Mit  Boomwhackers, Xylophon oder Klavier spielst du die Melodie und du suchst nach den Ursprüngen des Songs.

Falls du den Film Forrest Gump nicht kennst, müsste man von einer Bildungslücke sprechen. In dieser Aufgabe ist es das Ziel, die Titelmelodie des Films mit Boomwhackers nachzuspielen.

Mit dem vierten Teil wird nun die ganze Bodypercussion komplett.

Du lernst die ersten drei Levels der Bodypercussion Bru-Schni-Kla kennen.

Schallwellen untersuchen - Du entdeckst mit Versuchen, wie Schallwellen funktionieren. Du wendest Begrifflichkeiten aus dem vorherigen Modul an und nutzt sie, um Schallwellen besser beschreiben zu können.

Gehörschäden kennenlernen - Du lernst die verschiedene Beeinträchtigungen des Hörens kennen und versuchst diese im Simulator nachzubauen.

Aufbau des Ohrs - Das Ohr ist eines der klassischen fünf Sinne und neben den Augen vermutlich das Sinnesorgan, auf welches wir uns am häufigsten verlassen. Sie hören ständig und liefern zuverlässig Daten an unser Gehirn. Und in dieser Aufgabe lernst du, wie dieses Wunderorgan funktioniert.

Sie lernen die "Kaiserin des Blues" kennen und befassen sich mit Frauenpower in den 20ern.

Erweitern Sie die interaktive Timeline zur Jazzgeschichte!

Auch bei einem gemütlichen Tempo muss die Aussprache bei «Canada Malaga Rimini Brindisi» stimmen. Wir üben mit Zungenbrechern.

Mit der kurzen Einführung in Bandlab gelingt der Einstieg ins Programm schneller, ausser du kannst dich sehr schnell in Programmen zurechtfinden.

Ausgehend von der Sprech-Fuge verfremden wir den Rhythmus mit eignen Sprech-Samples.

In diesem Kapitel lernst du wie Songs durch Akkordfolgen strukturiert sind und wie man einen Song mit nur zwei Akkorden begleitet.

Du bist dein eigener Sprechchor. In der Aufgabe lernst du Teile der Fuge aus der Geographie sprechen und nimmst sie anschliessend auf.

Der Sacre du Printemps lebt von Taktwechseln. In dieser Aufgabe nähern wir uns der Musik aus der Perspektive des Dirigenten. Wir dirigieren einen Ausschnitt aus der Partitur.

Wie bestimme ich die Tonart eines Liedes?

In diesem Kapitel lernst du eingängige Basslines und das Phänomen Walking bass kennen.

In diesem Kapitel lernst du wie Töne zu Akkorden angeordnet werden und wie Songs durch Akkordfolgen strukturiert sind.

In diesem Kapitel lernst du mehr über einzelne Töne, ihre Tonhöhe und die Anordnung von Tönen in Tonleitern.

In diesem Kapitel lernst du mehr über Klänge von Beats und wie man diese innerhalb eines Rasters zu einem musikalischen Pattern anordnen kann.

Alle kennen Happy Birthday. In diesem Stück geht es aber um ein Geburtstagsritual, wo Rhythmus, Bewegung und Sprach zusammenkommt.

Der Clave-Rhythmus kommt in verschiedenen Varianten vor. Meist ist er in südamerikanischer Musik hörbar und wird mit Claves (Rundhölzchen gespielt). In dieser Aufgabe lernst du, wie man ihn präzise üben kann.

Unterrichtsidee

Du lernst wie du deiner fertigen Aufnahme den letzten Schliff gibst.

Unterrichtsidee

Du lernst den Einsatz von Effekten und Filtern in Soundtrap kennen und wendest sie auf deinen Track an.